Befinden wir uns im prinzip im 3. Weltkrieg ?

Kotzt dich die Politik zur Zeit dermaßen an ? Möchtest du einfach mal was loswerden zu diesen Thema. Hast du vielleicht super Ideen, die Deutschland wieder nach vorne bringen können ? Dann Poste es hier :-)
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Gast

Befinden wir uns im prinzip im 3. Weltkrieg ?

Beitrag von Gast » Di Jul 26, 2005 3:25 pm

Die frage nach der qualität eines Krieges stellt sich nach einer nicht aufhörenden anzahl von Terrorakten und einer immer krasseren spaltung der Welt. Ging es in der Geschichte neben Kreuzzuegen vor allem um prestige und landgewinn (klar auch teils um ideologien - man kann das in einem satz nicht so pauschal abtun), geht es heute um ganz andere dinge. Laut zahlreicher Politiker und Geschichtswissenschaftler befinden wir uns bereits in einem Krieg. Nur eben ohne nationale Kriegserklärung oder Fronten, wenn wir vom geschehenen im Balkan oder Irak einmal absehen. Das Phänomen "Gewalt gegen andere" bekommt ein anderes Gesicht. Ein unsichtbares zudem , ein schwer greifbares. aber brandheiss ist es doch. Interessant vor allem, dass nicht die menschen die 'nix zu fressen haben', den westen angreifen, sondern religioes-ideologisch gelenkte Menschen. Und: inwiefern leidet der "westen" unter dem ami-sydrom ? Islamistische Hetzer werfen glaub ich so ziemlich alles was westlich ist, in den grossen topf. und der heisst Amerika und 'Hass' auf alles was auch nur berührung zu dieser (zugegebenermassen) etwas fragwürdigen Nation hat - Ob politisch oder wirtschaftlich. Eure meinung ?

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Teufel100
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Beitrag von Teufel100 » Di Jul 26, 2005 3:32 pm

Als erstes habe ich mal ne frage zu dem Text, hast du den selber geschrieben oder kopiert ? Wenn er kopiert ist, fehlt die Quellenangabe.

Zum Thema, ich glaube nicht das wir uns im dritten Weltkrieg befinden sondern eher auf den Weg dorthin, wenn wir nicht bald eine andere Politik fahren. Denn irgendwann wird sich der Islam nicht mehr alles Gefallen lassen.

Gast

Beitrag von Gast » Di Jul 26, 2005 3:38 pm

Die Quellen sind teilweise ich und teilweise ein Kumpel von mir weil wir uns darüber unterhalten haben auf seiner Homepage. :wink: Ich habe das mal zusammengefasst in einem Text um hier auch noch ein paar Meinungen dazu zubekommen. Noch mehr Meinungen?

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Fauchi
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Beitrag von Fauchi » Do Jul 28, 2005 7:05 am

das "amerikanische" ist nicht richtig, aber genausowenig ist es richtig, wie die Islamisten darauf reagieren. Dort ist es ja regelrecht zum Hass geworden und Hass macht blind.

Mein Mann sagt - zu jeder Lebenssituation - wer schreit, kann nicht klar denken.
Und so ist es auch da, der Hass ist so stark, dass die nicht mehr klar denken können und somit auch nicht das gerechte Urteil sprechen können, falls sie überhaupt das Recht haben, ein Urteil zu sprechen.
Ein Mensch sagt - und ist stolz darauf -
Er geh in seinen Pflichten auf.
Bald aber, nicht mehr ganz so munter,
Geht er in seinen Pflichten unter

Eugen Roth

Gast

Beitrag von Gast » Fr Jul 29, 2005 11:15 pm

Ich finde es ja auch wirklich schlimm wie z.b. in den USA islamistische Amerikaner behandelt werden. Also Leute mit einem amerikanischen Pass die auch in den USA geboren sind und nie woanders waren. So wie ich gehört habe werden die z.b. manchmal sogar ausgegrenzt was mich ein bisschen an Deutschland im 2 Weltkrieg erinnert. Die Amerikaner müssten mal lernen das nicht jeder Islamist ein Terrorist ist und viele der Islamisten wirklich nur friedliche Leute sind. Viele von dennen finden sogar die USA toll und würden dort gerne Studieren gehen usw. Die Terroristen sind halt nur eine Randgruppe die man einfach auslöschen sollte.

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